Geschichte des Vereins

Die freien Kindergärten (bis anfangs 2000 sieben in der Stadt Zürich) sind aus der 68er-Bewegung (Frauenbewegung) entstanden.

Unzufrieden mit den gängigen Gesellschaftsnormen, wollten die Eltern eine Alternative zu den staatlichen Kindergärten schaffen:

  • einen Ort für Kinder, an dem sie mitsprechen, mitgestalten, mitbestimmen, experimentieren,

  • und gleichzeitig den Eltern ermöglichen, berufstätig zu sein.

So entstanden die sogenannten „Experimentierkindergärten“, wie sie damals genannt wurden:

  • mit längeren Öffnungszeiten,

  • mit weniger und jüngeren Kindern als in staatlichen Kindergärten,

  • mit Organisation und pädagogischen Zielen, die sich stark an den Bedürfnissen der Eltern orientierten.


Vereinsstatuten

Die Vereinsstatuten regeln die Organisation, Ziele, Mitgliedschaften und Verantwortlichkeiten des Trägervereins.

(Originaltext der Statuten kann hier als PDF oder HTML-Dokument eingefügt werden.)


Passivmitgliedschaft

Werde Passivmitglied im Verein Chindsgi Rote Fabrik!

Mit einer Passivmitgliedschaft verbreiterst du die budgetierbare Basis der Einkünfte des Vereins und sorgst für die Nachhaltigkeit deiner Unterstützung.

  • Jahresbeitrag: mindestens 50 Franken

  • Dauer: mindestens 1 Jahr, automatische Verlängerung falls nicht 3 Monate vor Ablauf gekündigt

  • Keine Pflichten – aber auch keine Stimmrechte an der Mitgliederversammlung (diese sind den Aktivmitgliedern vorbehalten).

Die Passivmitgliedschaft bietet die Möglichkeit, den Chindsgi ideell und finanziell zu unterstützen, ohne sich aktiv am Betrieb zu beteiligen.


Unterstützung für den Chindsgi

Jede Form von Unterstützung hilft uns, das Angebot langfristig aufrechtzuerhalten.

Neben Mitgliedschaften sind auch Spenden, Sponsoring, handwerkliche Mithilfe oder organisatorische Unterstützung willkommen.